Kompetenzentwicklung & -management. Die #HR Blogparade im Rückblick.

Die Blogparade „Kompetenzen entwickeln – Zukunft gestalten.“ wurde am 05.06.2020 ausgerufen und lief bis 03.07.2020. Insgesamt wurden 11 interessante Beiträge eingereicht und dabei viele spannende Aspekte aufgegriffen. Einmal mehr eine Bestätigung, wie wichtig es ist, seitens HR den Fokus auf Kompetenzen zu legen.  

Folgend ein kleiner Überblick über alle Einreichungen mit Direktlinks zu den einzelnen Beiträgen.

Lisa Herzlinger eröffnete die Parade mit Ihrem Beitrag und stellt überzeugend da, warum heutzutage kein Weg am Kompetenzmanagement vorbeiführt…

Agil Führen – aber wie? Stefanie Puckett erläutert uns das HAVE-Kompetenzmodell für agile Führung. Das Modell verbindet Digital Business Agility mit Führungsverhalten. Es entstammt einer Studie vom Global Center for Digital Business Transformation, durchgeführt von der IMD Business School und metaBeratung.

Heute müssen sich Organisationen neuen Anforderungen stellen. Sie sollen flexibel, innovativ und integrativ sein und rasch handeln. Dazu ist eine Veränderung der Organisationsform von hierarchisch auf dezentral erforderlich. Erfahren Sie mehr dazu im Beitrag von Sabine Kainrath.

Mit Wikis mehr Dynamik in unsere Lernprozesse. Gabriele Andratschke beschäftigt sich in ihrem Blogbeitrag mit der Frage, ob wir mit Hilfe von Wikis „digitale Vernetzung“ lernen können.

Christina Deimling erläutert in ihrem Beitrag zur Blogparade, warum arbeitsintegrierte betriebliche Kompetenzentwicklung keine erneuernde Form der Weiterbildung ist, sondern soziale Innovation sein kann.

Andreas Mollet präsentiert uns die 5 TOP-Prioritäten im HR 2020 in einem offenen Plädoyer für das KOMPETENZ-MANAGEMENT im Rahmen der Blogparade.

WordCloud mit den wichtigsten Begriffen der Blogparade.
Erstellt auf www.wortwolken.com

„Der Fachkräftemangel steigt und steigt, immer komplexer werdende Aufgaben prägen den Arbeitsalltag und der rasche technologische Wandel verschärft diese Thematik. Wie können wir diese Herausforderungen zukünftig meistern? Wissen, Fähigkeiten und Kenntnisse genügen dazu jedenfalls nicht mehr! Was gefragt ist, sind Kompetenzen!“

– Linda Ferstl –

Lesen Sie mehr dazu im Beitrag „Im Kampf gegen den Fachkräftemangel mit nachhaltiger Kompetenzentwicklung“ im Rahmen der Blogparade „Kompetenzen entwickeln – Zukunft gestalten“ von Linda Ferstl. 

Mittels „Serious Games“ werden Realsituationen erlebbar gemacht. Damit gelingt der unmittelbare Transfer des neu angeeigneten Wissens in die Praxis. Lesen Sie mehr dazu im Blogbeitrag „Serious Games als Instrument zur Kompetenzentwicklung“ von Claudius Günther.

Martina Brand bestätigt: „Mit einem Kompetenzmodell fällt die Personalarbeit generell viel leichter und geht systematischer von statten. Das vermeidet „Try & Error“ bzw. zu sehr sympathiebezogene Entscheidungen bei anstehenden Personalfragen.“ Hier geht es zu ihrem spannenden Beitrag.

Der aktuelle Wandel erfordert einmal mehr das Überdenken von Lernen und Arbeit, vor allem im Hinblick auf die digitale Transformation. Carmen Hügel hat sich im Rahmen unserer Blogparade mit dieser Thematik näher auseinander gesetzt.

Der Frage: „Welche Fähigkeiten und Kompetenzen werden benötigt um künstliche Intelligenz effizient nutzen zu können?“ widmet sich Andrea Hauke unter dem Titel: Die Bedeutung einer zukünftigen „künstlichen Kompetenz“. Interessant aufbereitet & gespickt mit spannenden Videobeiträgen.

Danke!

Danke!
An dieser Stelle darf ich mich als Tutorin im Modul „Kompetenzentwicklung & Kompetenzmanagement“ im Rahmen des Studiengangs „Personalmanagement und Kompetenzentwicklung mit Neuen Medien“ (#PKNM10) an der Donau-Universität Krems bei allen TeilnehmerInnen an der Blogparade für alle hochinspirierenden und zukunftsweisenden Beiträge herzlichst bedanken 🙏.

Ein abschließendes Fazit.
Joki (Josef Kirschner), ein österreichischer Fernsehmoderator und Journalist hat sich vor Jahren mit dem Werbespruch „Geld macht glücklich, wenn man rechtzeitig drauf schaut, dass man’s hat, wenn man’s braucht“ regelrecht unsterblich gemacht. Mit diesem wurde damals Werbung für den Abschluss von Bausparverträgen gemacht. Der Slogan ist bis heute präsent im österreichischen Sprachgebrauch. Meines Erachtens sollten sich diese alle ManagerInnen, GeschäftsführerInnen, Führungskräfte und PersonalistInnen zu Herzen nehmen, wenn es um Kompetenzen ihrer Belegschaft geht!

„WIR MÜSSEN RECHTZEITIG DARAUF SCHAUEN, DASS UNSERE MITARBEITERINNEN DIE RICHTIGEN KOMPETENZEN BEREITS HABEN, WENN WIR SIE BRAUCHEN!“

Denn nur so gelingt es, dem immer schwieriger werden Wettbewerb kompetent entgegen zu treten.

Schon jetzt, die für die Zukunft erforderlichen Kompetenzen entwickeln.

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